Mein Review der Sony A6400 Kamera

Nachdem ich die Sony A6400 seit fast einem Jahr als Hauptkamera nutze, wird es mal Zeit für ein Review. Ich will auf einige Eigenschaften und Funktionen eingehen, aber auch erklären warum die A6400 für mich die richtige Kamera ist und ich nicht ‘mehr’ Kamera brauche.

Meine Vorgeschichte mit Sony

Im Jahr 2015 habe ich mich von Canon DSLR-Kameras verabschiedet und bin zu Sony Mirrorless-Kameras gewechselt. Die Sony A7RII ließ meine Canon 6D ziemlich alt aussehen. Mit der Zeit stellte ich aber fest, dass so eine hohe Auflösung nicht nur Vorteile hat. Außerdem benutzte ich die kleine A6000, die ich als Zweitkamera angeschafft hatte, immer mehr als Hauptkamera. Letztes Jahr im Frühsommer bin ich dann den Schritt gegangen und habe die ältere A6000 gegen die neue A6400 getauscht und mich von der großen Sony getrennt. Seitdem habe ich keine Vollformat-Kamera mehr sondern bin nur noch mit der APS-C-Kamera unterwegs.

Meine Kamera, die Sony A6400

Ich halte die A6400 für die beste Version von den 6 verschiedenen Modellen der 6000er Reihe bei Sony. Sie verfügt über alle Funktionen der neusten Generation und hat keine Einsparungen bei den Fotofunktionen. Nach 10 Monaten im Einsatz mit der Kamera kann ich sagen, dass ich voll zufrieden bin. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich ‘mehr’ Kamera bräuchte. Ich finde die A6400 ist eine Mittelklasse-Kamera mit Top-Leistung in einem kompakten Gehäuse.

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Technische Daten

  • Sony A6400, spiegellose Systemkamera mit E-Bajonett (APS-C)
  • 24 Megapixel (6000×4000 Pixel) mit 11 Bildern pro Sekunde
  • ISO-Bereich von 100 bis 32.000, erweitert bis 102.800
  • Hybrid-Autofokus, 425 AF-Felder, mit Eye-AF
  • Belichtungszeit 1/4000s bis 30s, Blitzsynchronzeit 1/160s
  • integrierter ausklappbarer Blitz mit Leitzahl 6
  • Elektronischer Sucher mit 2,36M Bildpunkten (1024×768 Pixel)
  • Suchervergrößerung 1,07-fach (entspricht 0,71-fach KB-äquivalent)
  • Rückwärtiges Display 180° klappbar, mit Touchfunktion
  • SD-Speicherkarte, WLAN, Bluetooth, NFC
  • Sony NP-FW50 Batterie, hält 410 Bilder nach Cipa-Standard
  • Abmessungen 120x67x60mm, Gewicht 403 Gramm

Warum mir die Sony A6400 so gut gefällt

Was will man denn als Fotograf für eine Kamera haben? Das kommt drauf an! Als Hobbyfotograf am liebsten nur ein Smartphone, weil man keine Fotoausrüstung rumschleppen will. Als Portraitfotograf am besten eine Vollformatkamera mit ein paar lichtstarken Festbrennweiten. Als Landschaftsfotograf eine hochauflösende Kamera mit Zoomobjektiven, die einen großen Brennweitenbereich abdecken. Als Reportagefotograf eine lichtstarke Kamera mit einem guten Autofokus. Als Reisefotograf eine unauffällige kompakte Kamera, die aber idealerweise auch die ganzen zuvor genannten Anforderungen erfüllt – und genau da sehe ich die A6400. Sie bietet ein sehr handliches Paket, was aber so leistungsfähig ist wie eine Vollformat-Kamera noch vor wenigen Jahren; nur müsste man bei einer Vollformat-Kamera viel mehr Ausrüstung schleppen. Die Sony A6400 mit dem 18-135, dem 10-18 und dem 30/1.4 bietet mir eine superkompakte Fotoausrüstung, wo ich sonst sonst deutlich mehr rumschleppen musste.

Was kann die A6400 mehr als die A6000?

Die Sony A6000 war schon eine verdammt gute Kamera. Sie wurde Anfang 2014 angekündigt und verkaufte sich viele Jahre lang wie geschnitten Brot. Ich fand es schon erstaunlich, wie Sony in so ein kleines Kameragehäuse den relativ großen APS-C-Sensor und das E-Bajonett untergebracht bekam, ebenso wie einen Sucher und noch einen kleinen Blitz, mit dem man sogar bouncen kann. Außerdem gab es hier einen Top AF-Modul und volle Geschwindigkeit. Wozu braucht man also die A6400, was kann die neue Kamera besser? Zunächst mal merkt man den technischen Fortschritt beim Bildsensor deutlich. Dynamik und Rauschverhalten haben sich erheblich verbessert. Außerdem hat die A6400 das AF-Modul aus der Generation von der Sony A9 bekommen. Kurz gesagt, der AF sitzt immer und erfasst zuverlässig Gesichter und Augen, wie ich es vorher noch bei keiner anderen Kamera gesehen habe. Der Sucher löst höher auf, das Display ist nun 180° klappbar und hat Touch. Außerdem hat die A6400 das neue Menüsystem, was etwas übersichtlicher ist und auch ein MyMenu bietet. Auch Dinge wie eine Intervallfunktion sind nun eingebaut und man muss nicht so Mist machen, wie dafür eine kostenpflichtige App im Sony Playstore zu kaufen. Ein weiteres Ärgernis gibt es auch nicht mehr: wenn das Display geklappt ist, wird der Annäherungssensor des Suchers nun deaktiviert. Die A6400 ist die bessere und ausgereifte Version der A6000 mit 5 Jahre technischen Fortschritt.

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Der Autofokus

Die A6000 war schon für ihren guten Autofokus bekannt, aber die A6400 bietet Autofokus auf einem anderen Level. Das AF-Modul ist die APS-C-Version des AF-Moduls aus der Sony A9. Es lässt keine Wünsche offen. Mit 425 Phasen-Hybrid-AF-Feldern, die quasi über die gesamte Bildfläche verteilt sind, und Bionz-X-Prozessor mit Motiverkennung auf diversen Ebenen (Helligkeit, Farbe, Mustererkennung, Bewegungsrichtung usw.) wird das Motiv erfasst. Insbesondere gefällt mir sehr gut, dass der Eye-AF keine Sonderfunktion mehr ist sondern in den normalen AF integriert wurde. Die Kamera erfasst dort die Schärfe, wo sie soll. Wenn sich dort ein Gesicht befindet, wird das Gesicht erfasst. Wenn die Augen zu sehen sind, wird automatisch auf das der Kamera nähere Auge scharfgestellt. Das Ganze funktioniert intuitiv und zuverlässig und auch bei 11fps. Bei voller Geschwindigkeit reicht der Buffer übrigens für 46 RAWs bevor die Daten auf die Speicherkarte geschrieben werden. Das reicht mir völlig. Für Sportfotografen und andere Action-Spezis gibt es diverse AF-Modi und Menüeinstellungen. Allein die Einstellung für die Fokusfeldgrenze bietet 14 Optionen. Vermutlich habe ich bisher noch nichtmal eine Bruchteil davon ausgereizt. Aber alle meine Fotos sind dort scharf, wo sie es sein sollen, und ich habe keinen Stress mit den Einstellungen.

Der Bildsensor

Hier merkt man den technischen Fortschritt und man merkt auch, dass Sony bei der Sensortechnik zurzeit den anderen Anbietern ein paar Jahre voraus ist. Einer der Gründe eine Vollformat-Kamera zu benutzen war für mich, dass man eine bessere Bildqualität, einen höheren Dynamikumfang, ein besseres Rauschverhalten bekommt als bei kleineren Sensoren. Inzwischen ist das so gut, dass mir die Leistung des APS-C-Sensors der A6400 völlig ausreicht. Der Dynamikumfang ist so gut, dass ich bei Landschaftsbildern keine Verlaufsfilter mehr verwende. Das Rauschverhalten ist so gut, dass ich Bilder mit ISO 6400 problemlos verwenden kann und Bilder mit ISO 12.800 und Rauschreduzierung ebenfalls. Mehr brauche ich nicht. Die Kamera kann bis ISO 102.800, aber ich finde keine Anwendungsfälle dafür.

Foto mit ISO 6.400, 2 Blenden hochgezogen, entspricht ISO 25.600

Reden wir über die Auflösung der A6400. Sie beträgt 24 Megapixel, also genau so viel wie bei der 5 Jahre älteren A6000. Das ist nach heutigen Standards fast etwas wenig. Meine A7RII hatte 42 Megapixel und zwei meiner Freunde haben inzwischen die A7RIV mit 61 Megapixel. Ich habe schon bei der A7RII gemerkt: ich möchte so eine hohe Auflösung nicht. Einerseits ist das eine Verschwendung von Rechenleistung und Speicherplatz, aber auch wenn es davon genug gibt – man verliert sich bei der Bildbearbeitung in Details, die hinterher kein Mensch wahrnimmt. Das lenkt vom eigentlichen Bild ab, und darum geht es doch. 24 Megapixel sind eine Auflösung von 6000×4000 Pixel. Das ist also viermal so groß wie 6 Megapixel mit 3000×2000. Ein Full-HD-TV hat eine Auflösung von 1920×1080. Selbst ein 4K-Screen hat eine Auflösung von “nur” 3840×2160. Auch wenn ich in 10 Jahren vielleicht einen riesigen 8K-Screen im Wohnzimmer hängen haben sollte: 24 Megapixel reichen mir völlig, ich empfinde eine höhere Auflösung eher als unvorteilhaft.

Haptik und Bedienelemente

Das Kameragehäuse der A6400 ist sehr ähnlich wie das der älteren A6000. Ich bin froh, dass es nicht größer geworden ist. Es reicht gerade, dass es vernünftig in der Hand liegt. Der Griff ist gut ausgeformt, auch wenn der kleine Finger in der Luft hängt. Dass der Bildschirm nun nicht nur 90° sondern 180° für Selfies klappbar ist, finde ich superpraktisch. Direkt beim Auslöser befindet sich auch der Ein/Aus-Schalter, sowie die C1-Funktionstaste, die ich mit dem AF-Modus belegt habe. Neben dem Moduswahlrad an der Oberseite befindet sich ein Drehrad, was man gut mit dem Daumen bedienen kann, das nutze ich für die Belichtungskorrektur. An der Rückseite neben dem Display gibt es ein paar weitere Funktionstasten, sowie den zentralen Controller mit Drehrad für alle möglichen Funktionen. Drehe ich an dem Rädchen, kann ich die Blende einstellen. Drücke ich die 4-Wege-Wippe des Controllers nach oben, kann ich die Anzeige auf dem Display oder im Sucher ändern z.B. ein Live-Histogramm anzeigen. Drücke ich nach links, kann ich zwischen Einzelbildern, Serienaufnahmen und Selbstauslöser wählen. Drücke ich nach rechts, kann ich zwischen Auto-ISO oder einem festen ISO-Wert wählen. Wenn ich nach unten drücke, habe ich darauf die Funktion “Auto-ISO minimale Verschlusszeit” gelegt. Normalerweise verwendet die Kamera 1/Brennweite, aber mit “schneller” oder “langsamer” kann man das anpassen, was ich ziemlich praktisch finde – gerade wenn man ein Zoomobjektiv verwendet und daher keine feste Verschlusszeit vorgeben will. Etwas darunter auf die C2-Taste habe ich noch die Fokusfeld-Auswahl gelegt. So habe ich alle Funktionen, die ich beim Fotografieren brauche, im direkten Zugriff und brauche dafür nicht ins Menü.

Das Menüsystem

Es ist in der neuen Generation etwas übersichtlicher geworden – auch dadurch, dass nun Farben und Symbole verwendet werden, sodass man sich besser zurecht findet. Dennoch, das Menü ist sehr umfangreich – es hat 35 Seiten mit Funktionen. Man sollte sich mal ein paar Stunden Zeit nehmen, wenn man da ausführlich durchgehen will. Das macht man aber in der Regel nur einmal und hat dann seine Einstellungen gefunden. Bei normaler Nutzung braucht man dann nur wenige bestimmte Funktionen immer wieder – und dafür gibt es nun glücklicherweise ein MyMenu. Dort habe ich Funktionen wie Blitzkompensation, SteadyShot oder Formatieren abgelegt.

Beim normalen Fotografieren habe ich meistens den Flugzeugmodus aktiviert – dann sind WLAN und Bluetooth ausgeschaltet und die Batterie hält länger. Wenn ich die Kamera mit dem Smartphone verbinden will, muss ich den Flugzeugmodus deaktivieren. Dann wähle ich in der Kamera entweder “An Smartphone senden” um Fotos zu übertragen oder “Steuerung mit Smartphone” zur Fernsteuerung und starte auf dem iPhone die ImagingEdgeMobile-App. Das Auswählen von Bildern klappt ganz gut, diese werden dann als JPG übertragen. Damit die Fernsteuerung flüssig läuft, sollte man beim iPhone Bluetooth deaktivieren und im Kameramenü unter “Steuerung mit Smartphone” den Punkt “Immer verbunden” einschalten.

Es gibt noch eine weitere Funktion, die ich ehrlich gesagt bisher übersehen hatte. Erst jetzt, wo ich diesen Artikel schreibe und mich nochmal ausführlich mit den ganzen Möglichkeiten befasse, ist es mir aufgefallen. In der App gibt es die Option “Standort-Infos Verknüpfung”. Das werde ich in den nächsten Tagen mal ausprobieren und in einem separaten Artikel nachreichen, ob das zum Geotagging geeignet ist.

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Nachteile der A6400

  1. Sie hat kein Vollformat sondern APS-C. Schon klar, sonst wäre so ein kompaktes Gehäuse auch nicht möglich – ebenso wie so handliche Objektive wie das 18-135. (Meine A7RII mit dem 24-240 war deutlich größer und schwerer.) Durch den kleineren Sensor hat man ungefähr eine Blende weniger Freistellung. Es gibt aber drei kleine gute 1.4er Linsen von Sigma. (Hätte nicht gedacht, dass ich mal Sigma empfehle.) Wem das nicht reicht, der sollte sich eine Sony A7III anschaffen – aber dann nicht über großen und teuren Objektive jammern.
  2. Die A6400 hat nur die NP-FW50 (1020mAh) Batterie, nicht die NP-FZ100 (2280mAh) Batterie wie in der A6600. Stimmt, aber beim Fotografieren reicht das trotzdem eine ganze Weile. Bei Videoaufnahmen ist der Akku wohl schneller leer, aber ich mache keine Videos. Außerdem ist die A6600 auch etwas klobiger um den größeren Akku unterbringen zu können. Die A6400 ist schön kompakt – und ich habe eh einen Ersatzakku, den ich sogar unterwegs laden kann.
  3. Die Kamera hat keinen Sensorstabi (IBIS). Ja, stimmt. Auch das ist den kompakten Abmessungen geschuldet (noch ein Grund, warum die A6600 etwas größer ist). Aber meine beiden Sony-Objektive 10-18 und 18-135 haben einen Stabi (OSS), also kann ich doch wieder stabilisiert fotografieren. Nur wenn ich das Sigma 30/1.4 verwende, habe ich keinen Stabi – bei Blende 1.4 brauche ich den aber auch nicht.
  4. Es gibt keinen zweiten Speicherkartenslot. Einer reicht mir auch. Manche wollen aber einen zweiten als Backup. Ich finde, wenn man mit SD-Karten vernünftig umgeht, gehen die nicht kaputt. In all den Jahren war das nie ein Problem.
  5. Beim Objektivwechsel liegt der Sensor frei. So kommt schnell etwas Staub auf den Sensor, wenn man nicht aufpasst. Natürlich gibt es einen Staubrüttler und sonst kann man einen Blasebalg zur Sensorreinigung nutzen. Das ist bei praktisch allen Mirrorless-Kameras so, aber z.B. die Canon EOS R schließt den Verschluss, wenn das Objektiv entfernt wird, und schützt so den Sensor besser.
  6. Die A6400 sieht gar nicht nach Profikamera aus – mit einer Canon 1DX mache ich viel mehr Eindruck! 🙂 Joah, wenn es darum geht. Ich sehe das eher als großen Vorteil, gerade auf Reisen.

Fazit

Auch wenn die Sony A6400 keine Kamera ist, mit der man beim Kamera-Quartett gewinnt (“ich hab aber 50 Megapixel und kann 20 Bilder pro Sekunde machen”), so ist sie einfach eine zuverlässige, leistungsstarke, praktische Mittelklasse-Kamera. Die A6400 ist die Kamera, die auch mitgenommen wird und nicht zuhause liegen bleibt. Außerdem kostet sie unter 1000 Euro (das Kit mit dem 16-50 liegt derzeit bei 900 Euro, gebraucht gibt es die Kamera noch günstiger). Der APS-C-Sensor ist groß genug um ausreichend Freistellung und beste Bildqualität auch bei miesen Lichtverhältnissen zu ermöglichen. Die Bedienelemente passen für mich gut und ich habe alle Fotofunktionen im Schnellzugriff. Gleichzeitig ist die Kamera sehr handlich, bietet aber einen vollwertigen Sucher und ein Klappdisplay, einen zuverlässigen Profi-AF, schnelle Serienbilder, und Raw-Daten mit viel Dynamikumfang und wenig Rauschen. Das reicht mir völlig, damit bin ich happy – mit ‘mehr’ Kamera würde ich keine besseren Bilder machen.

Empfehlungen für Objektive

Ich finde das Sony 18-135/3.5-5.6 (entspricht 27-200mm) klasse; es ist sehr kompakt, hat eine gute Bildqualität und dient sowohl als Standardzoom als auch als Tele. Für den Ultraweitwinkelbereich nutze ich das Sony 10-18/4.0 (entspricht 15-27mm); es ist leicht, scharf und Filter lassen sich gut nutzen. Als lichtstarke Festbrennweiten kann ich die drei Sigma Linsen 16/1.4 (entspricht 24mm), 30/1.4 (entspricht 45mm) und 56/1.4 (entspricht 85mm) empfehlen. Sie sind kompakt, sehr lichtstark und liefern tolle Bilder. Für Wildlife braucht man viel Brennweite, dafür finde ich das Sony 70-350/4.5-6.3 (entspricht 105-525mm) klasse. Wer keine Fototasche mitnehmen will, sondern die Kamera einfach in die Jackentasche stecken möchte, für den ist das 16-50/3.5-5.6 Pancake (entspricht 24-75mm) die richtige Wahl. Wer ein lichtstarkes Zoom sucht, wird sich das Sony 16-55/2.8 (entspricht 24-82mm) anschauen wollen. Wer auch manuell fokussieren möchte z.B. um den Sternenhimmel zu fotografieren, für den könnten das Samyang 12/2.0 (enspricht 18mm) oder das Laowa 9/2.8 (entspricht 14mm) interessant sein. Das sind soweit meine Empfehlungen für E-Objektive (APS-C). Natürlich können auch alle FE-Objektive (Vollformat) verwendet werden. Hier habe ich eine ausführliche Übersicht mit über 100 FE-Objektiven.

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10.05.2020

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2 comments

  • Stefan 14.05.2020   Reply →

    Hi Martin, sehr gutes Review, kann deinen Ausführungen nur zustimmen.
    Mehr Kamera benötige ich auch nicht.

  • Reto 16.11.2020   Reply →

    Danke für den sehr guten Bericht. Ich hatte Nex-7, fiel einem Salzwassertropfen zum Opfer, jetzt Alpha 6000 und SEL 18200 immer drauf und gemerkt, dass ich immer diese mitnehme. Sony 7 hab ich auch, bleibt zuhause.

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